Montag, 3. November 2014

Vegane Gedanken - Mein Weg

Es hat bei mir nicht geklickt, es dämmerte lange und langsam vor sich hin. Mit einer zunehmenden Geschwindigkeit, bis es dann nicht mehr aufzuhalten war.  

Zu meiner Teeniezeit war ich schon ein paar Jahre (ca. ~3 Jahre) Vegetarierin. Dadurch, dass ich mich viel mit linker Politik beschäftigte, mich viel in diesen Kreisen aufhielt, stieß ich automatisch auf das Thema Vegetarismus. Leider kann ich mich nicht mehr genau daran erinnern, aber ich wusste irgendwann ich möchte kein einst lebendes Tier mehr essen. Ich empfand es als eklig, als ich mir vor Augen hielt, ich sollte ein Stück Leiche essen. Leider beschäftigte ich mich dann nicht weiter mit anderen großen Argumenten, die gegen Fleischkonsum sprachen. Zu dem Zeitpunkt lebte ich auch noch bei meinen Eltern und war nicht sonderlich motiviert selbst zu kochen, sodass ich meist nur Beilagen u.ä. aß, was mich auf Dauer nicht befriedigte.

Mein erster "Versuch" lag bei einem halben Jahr, den ich dann unterbrach. Einige Monate später sprachen einfach die Tatsachen wieder für mich genug dafür bzw. habe ich mich damit wieder auseinandergesetzt, dass ethisch nicht vertretbar sei ein anderes Lebewesen zu essen. Das hielt ca. 2 1/2 Jahre an, bis ich dann wieder in den bequemeren Modus wollte. Es war mir alles zu anstrengend und zu unbefriedigend, was völlig logisch war, wenn man sich keine adäquaten Lösungen sucht und im Grunde "nur etwas weglässt". Wenn man seine Ernährung komplett umstellt und seinen Fokus auf andere NEUE Dinge legt, kann und wird sowas auch befriedigen und das lässt dann auch die Lust auf Fleisch nicht wieder aufsteigen. Denn Fleisch habe ich immer gern gegessen. Bei Salami wurde ich letztendlich dann auch "schwach". (Auch wenn ich sowas nicht als Schwäche bezeichne, sondern einfach als einen Einschlag in meinem Weg. Mein Schicksal wollte es eben so. Ich schäme und rechtfertige mich dafür auch nicht.) Ich weiß es noch ganz genau, wie ich in der Küche meiner Eltern saß und die Lust verspürte und mit dem Gedanken "Mir ist das jetzt egal" einfach hineinbiss.

Ich behandelte mein ganzes Leben bis zu einem gewissen Punkt mit dem Gedanken, dass mir vieles einfach egal war. Dieses konsequente Wegsehen war für mich einfacher und bequemer. Ich hatte schon immer Probleme mit Verantwortung. Mir selbst und auch meiner Umwelt gegenüber und wollte alles so leicht wie möglich gestalten. Dass damit viel mit dem üblichen Augenverschließen einherging, brauche ich nicht erwähnen. Aber es schlummerte in mir, es schlief Jahre sogar tief und fest in mir, aber das schlechte Gewissen war immer da. Ich wusste, das was ich da tat, war so nicht richtig. Jedesmal, wenn wieder der Gedanke aufkam, wurde dieser ausgeschaltet mit dem leichten Hauch "Das hast du schonmal probiert. Du schaffst es sowieso nicht." und habe es ganz schnell "wegignoriert" um damit das schlechte Gewissen schön zu unterdrücken. Der Überzeugungsprozess war einfach noch nicht komplett ausgereift, deswegen assoziierte ich sowas immer mit sowas wie "Anstrengung". Wenn die Überzeugung steht, dann ist es leicht. Wenn nicht, dann nicht ;)

Das Interesse und auch die gefühlte Verantwortlichkeit mir selbst gegenüber war aber schon immer irgendwie da. Ich wollte es nie bewusst umsetzen. Ich hatte Angst. Aber vor was? Den inneren Schweinehund zu überwinden ist immer schwer. Ich interessierte mich selbst in der Grundschule schon für die Schulgärtnerei, sogar als Arbeitsgemeinschaft war ich u.a. in einer "Umweltschutz-Gruppe". Später in der Berufsfachschule liebte ich das Fach Ernährungslehre. Die Lehrerin war zwar grauenhaft, aber sie hat sehr viel über ihre Themen, die sie besprach, gewusst, und ich habe das aufgesogen wie ein Schwamm. Ich fand die Körperprozesse bzgl. Ernährung, sowie Nährstoffe und Nahrungszusammensetzungen unglaublich spannend. Aber da befasste ich mich eher mit dem Thema der Gesundheit in Zusammenhang mit Ernährung und wurde eher minder wieder auf das Thema Vegetarismus o.ä. aufmerksam.
Aber durch meine Affinität zu Ernährung und der damit einhergehenden Gesundheit wurde ich Stück für Stück wieder auf das Thema verwiesen.

Als ich vor ca. 5 Jahren mit dem intensiven Bloggen auf Blogspot begann, rutschte ich irgendwie in den Beautybereich und somit auch in die vegane Schiene dessen. Dadurch stieß ich das erste Mal auf Erbses Blog "Kosmetik vegan". Dadurch wurde ich wieder auf das Thema aufmerksam, das ich damals als Vegetarierin schon öfter auf dem Schirm hatte. Aber es kam mir damals viel abstruser vor. Damals, vor mehr als 15 Jahren, dachte ich nicht im entferntesten daran jemals vegan leben zu können. Es kam mir komisch bis unmöglich vor.
Diese Haltung zu dem Thema behielt ich anfänglich auch, als ich begann mir Erbses und später auch Zombiekatjes Videos anzusehen und vor allem anzuhören! Ich beschäftigte mich mal mehr, mal weniger intensiv mit dem Thema. Aber fasziniert und interessiert blieb ich immer. Phasenweise sog ich diese Informationen zu dem Thema förmlich auf wie ein Schwamm. Ich fand es unglaublich spannend.
Dadurch, dass ich mich zu den Zeiten viel mit Kosmetik beschäftigte, begann ich dort schon zu selektieren. Nur leider nicht mit der nötigen Konsequenz, aber ein Grundstein wurde gesetzt :)

Vor zwei Jahren ungefähr schränkte ich meinen Fleischkonsum nach und nach immer mehr ein. Bis ich beschloss aus gesundheitlichen Gründen auf rotes Fleisch zu verzichten. Besonders zu Anfang waren die gesundheitlichen Gründe für mich sehr tragend. Da ich merkte, dass ich mehr Gemüse und weniger Fleisch (besonders rotes) einfach besser vertrug.
Ich setzte mir aber keinen Riegel davor. (Nur wenn man sich Grenzen setzt, gelangt man auch in die Bedrängnis sie irgendwann brechen zu können. Ohne Grenzen, kein Grenzverstoß!) Ich kaufte es intuitiv nicht mehr ein und mein Bedürfnis sank bis auf den Nullpunkt.
Ich aß nur noch Hühnchen und Fisch und das immer und immer weniger. Bis mir auffiel, dass ich es nicht vermisste und beim Einkaufen auch nicht mehr daran dachte, als sei es essentiell. Die Einsicht es nicht zu brauchen, war für mich ausschlaggebend zu sagen, dass ich es ab sofort konsequent sein lasse.


Das ist jetzt bereits schon über ein Jahr her und dann ging es relativ schnell. Selbst zu meiner Omnizeit ertappte ich mich immer wieder dabei, wie ich immer wieder vegane Gerichte zubereitete, nahe zu "ausversehen" :D - Sojasahne bspw. kaufe ich schon ewig, durch den wesentlich geringeren Fettgehalt. Ich kaufte hin und wieder auch mal Soja- oder Reismilch ein, weil ich durch einen augenöffnenden Post meines maßgebenden und eines meiner liebsten Blogs darauf aufmerksam wurde, dass die Kuhmilchzucht nicht besser ist, als diese, die für die Fleischproduktion vorgesehen ist. Mir wurde klar: Vegetarismus reicht nicht!
Ich erkundigte mich immer und immer mehr. Es war erschreckend, was alles zu Tage kam, aber auch überraschend was alles tierfrei möglich ist. Irgendwann fühlte ich mich gerüstet genug und plante eine vegane Woche einzulegen um zu gucken, wie es funktioniert. Ich überlegte, mir dafür ungefähr eine Woche Zeit zu lassen, um alles tierische in meiner Küche zu vernichten (zu essen) oder zu verschenken (manche Dinge wollte ich einfach nicht mehr in mich "hinein tun", weil im Kopf bereits viele Schalter umgelegt waren), dass dann alles raus ist und ich mich tierfrei in meiner Küche voll und ganz bewegen kann.
Noch bevor diese Woche begann, wusste ich, diese eine Woche wird es nicht geben. Es wird für immer sein!

Das war kurz vorm Jahreswechsel. Zeitlich hat alles perfekt gepasst, um es auf den 1.1.14 zu datieren. Von einigen wurde ich deswegen nicht wirklich ernstgenommen, da Vorsätze zum Jahresanfang immer mit viel Motivation vorgenommen, aber fast nie durchgesetzt werden. Bei mir fiel es durch den Zufall eher auf dieses Datum (was ich gar nicht schlimm finde, lässt sich perfekt merken!^^) und dadurch, dass mittlerweile soviel Zeit vergangen ist und ich Tag für Tag noch ein Stückchen mehr zu meinem veganen Weg beitrage, zeigt es auch meinem Umfeld, dass das nicht so ein typischer läppischer Neujahrsvorsatz war :D

Über meinen weiteren Weg und besonders über Veränderungen durch diesen Lebenseinschlag, werde ich an anderer Stelle erzählen. Bis dahin, falls ihr sie noch nicht kennt, schaut doch bei den anderen Teilen meiner "Vegane Gedanken"-Serie vorbei:

 
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Sonntag, 2. November 2014

Update - ist sie wieder da & was geht so ab?

Der Oktober war still - Ich hatte extrem viel zu tun mit der Arbeit und war teilweise auch am Wochenende unterwegs. Selbst zu einer freien Minute stand mir einfach nicht der Kopf zu bloggen. Zu der Arbeit hatte ich ein absolutes Kreativitätshoch und habe fleißig fotografiert und gephotoshoppt :) Aber erstmal gönne ich mir nun eine (kleine) Fotopause. 
 
"Leider" habe ich immer noch immens Ideen und kleinere Kreativitätsschübe, die umgesetzt werden wollen, aber erstmal brauche ich etwas freie Zeit und Abstand davon, um nicht den totalen Systemoverload zu bekommen :) (hier geht's zu meiner Facebookseite: Turamania Art)
 
Ich konzentriere mich nun vermehrt wieder auf's kreative Kochen und evtl. auch wieder vermehrt auf's Bloggen. Ich verspreche wie immer nichts, aber ich möchte auf jeden Fall öfter vegane Themen behandeln. (u.a. inspiriert vom gestrigen Weltvegantag und den diesbzgl. Videothemen auf Youtube)

Vor ein paar Wochen hatten wir einen wunderschönen Oktoberherbsttag mit über 20°C in der Sonne! Decke raus, Tanktop an und raus! :3 (Kamera mitgenommen! :>)

 
Der Herbst ist ja mal sowas von da! Eigentlich mag ich den Sommer mit seinem Licht und seiner Wärme viel lieber. Auch, dass man da weniger Zeit zum Anziehen braucht und einfach weniger tragen kann, ist eher mein Ding. Aber wenn es darum geht sich selbst durch seine Klamotterie etwas mehr auszudrücken, finde ich den Herbst grandios dafür. Noch muss man sich nicht fett zwiebellagig im Michelinmännchenstyle kleiden um etwas vor der Kälte geschützt zu sein, noch kann man zeigen was man hat :D

Ich habe letztens wieder etwas auf Sheinside gestöbert und nach der Sommerflaute wurde ich auch ordentlich fündig. Es schreit alles so sehr meinen Namen, am liebsten würde ich gleich alles haben wollen. :)
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Meine Vorliebe für dunkles wird wohl immer bestehen bleiben. Es hat sich so manifestiert. Aber in komplett Schwarz fühle ich mich immer weniger wohl. Es ist einfach nicht mehr ich. Aber Kombinationen mit Grau, Blau und Rot liebe ich, denn es entspricht mir. Ich kann mich fast nicht entscheiden. Was gefällt euch am besten? :)
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Der rote Cardigan ist mir schon letztes Jahr ins Auge gesprungen, da war er aber noch schwarz. Ob nun Trend oder nicht, weinrot ist für mich DIE Farbe. Dieses Jahr auch wieder :) Zerfleddertes und Basic-Crop-Hoodies gehen immer und müssen unbedingt noch in meinen Kleiderschrank!
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Durch mein neues Lebensgefühl liebe ich mittlerweile Kleider an mir sehr, sehr gerne. Vorausgesetzt sie sind nicht zu mädchenhaft. Auch wenn ich Nummer vier unglaublich heiß finde, aber wann trage ich sowas? Nummer eins wäre aber voll mein Ding :)
 
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Dienstag, 30. September 2014

Food Inspirationen ☀ 10

Es ist doch tatsächlich schon wieder soviel geworden. Nagut, es ist auch schon wieder etwas länger her, als ich einen "Food Inspirationen"-Post veröffentlichte. Aber dadurch, dass ich in den letzten Wochen wieder viel mit meiner Kamera beschäftigt bin, hatte ich wenig Kopf für neue Rezepte, die ich dann auch festhalten wollte. Ich kochte viel, was ich schon einige Male kochte und es sammelte sich nichts Neues an. Ab und an dann doch und so kamen auch diese Bilder zustande :D

Das heißt übrigens nicht, nur weil ich mich sehr auf's Fotografieren derzeit konzentriere, dass meine Kochleidenschaft einschläft. Leider hat der Tag nur 24h und ich nur zwei Arme :(
 
Improvisierter Kürbis-Möhren-Kartofffelauflauf mit Kokos-Hefeschmelz.
Frühstück, wenn man sich nicht entscheiden kann. Stulle mit Brot und Kresse, sowie div. sichtbares Zeug und Müsli, Obst und so :)
Gefüllte Champignons mit Tomatencouscous mit Barberry, Kreuzkümmel und Koriander, sowie Erdnussmus-Hefeschmelz
Rote-Bete-Eintopf mit Erbsen, Tofu, Pilzen und Harissa. HUHA, scharf! Aber megaaaalecker :P
Woohoo! Highlight. Endlich mal ein Kohlrabischnitzel
Hier u.a. mit Kokosflocken und Curry paniert und in Kokosöl gebraten - mit gebackenem Kürbis :>
Sehr, sehr lecker!
Sandwiches mit Alnatura Toastbrötchen, dem Kürbisaufstrich u.a. und Räuchertofu und Gemüsezeux.
Salat mit dem LikeMeat-Filetsteak-Dingsbums. Sehr lecker, wenn ich's nicht solange angebraten hätte :D Das einzige was genervt hat, dass meine Wohnung ewig diesen Fleischgeruch nicht losgeworden ist, aber das ist wohl bei einer offenen Küche so :( Dazu selbstgemachter Ketchup und Lalat.
Salat mit rote Beete und Falafel :3
Gerade das zweite Mal gemacht: Fett- und zuckerfreie Brownies.
Nach Jess Vegan Lifestyle - sie sind so lecker.
Hier mit Sauerkirschen. (Link zum Rezept)
Welch göttlicher Anblick! Zwetschgen, Nektarine, getr. Aprikosen, Feige...
Salat mit Linsenfrikadellen. Bisher die Besten ihrer Art :)
Ja, ich stehe auf Kürbis. Total sogar. Hier gewürzt mit Gemüsebrühe, Chinagewürz, Basilikum, Knoblauch, Paprika und Chili.
Wrap mit Rote-Bete-Meerettich-Aufstrich, Salat  und Räuchertofu :3
Mehr wie immer auf meinem Instagram-Account ;)
 
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Sonntag, 14. September 2014

Sie steht wieder hinter der Kamera!

Lange ist es her, dass ich mal wieder aktiv hinter der Kamera stand und auch Lust verspürte, weswegen es hier etwas stiller geworden ist. Verzeiht es mir!
Seit kurzem kribbelt es mir wieder dermaßen in den Fingern und ein paar Fotos sind auch schon entstanden :)


Ich habe absolut wieder Feuer gefangen und soviel Spaß und Freude daran, dass sich meine Ideen überschlagen :) Wer also aus dem Raum Magdeburg kommt und bereit dazu ist in meinem Studio mal vorbeizuschneien, kann sich gern dazu eingeladen fühlen, mir zu schreiben, falls ihr meinen Stil mögt und gern mal vor meiner Kamera stehen würdet. :)

Hier geht's zu meiner Facebook-Seite: Turamania Art
 

Ab und an stand ich auch vor der Kamera. Einmal für einen guten Freund (hier zu sehen, neben denen, die vor zwei Jahren entstanden sind, wie rund das Gesicht damals noch war :D) und einmal für mich selbst, bzw. um gewisse Lichtsettings u.ä. zu testen :)

 
 
Über Feedback freue ich mich! :)
 
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Sonntag, 31. August 2014

Tura's Chaoskitchen: Schokoknuspermüsli OHNE Zucker & Palmöl!

Könnt ihr euch noch an die Doku letztens erinnern, in der Veganer doch verhältnismäßig gut abschnitten?! :D Natürlich war auch unser allseits beliebter Attila Hildmann zu sehen und zu hören. Der natürlich die Gunst der Stunde nutzte und sein neues, kommendes Buch vorstellte. Er kochte in Zusammenarbeit einige Dinge vor der Kamera, u.a. auch dieses Knuspermüsli.

Ich esse wirklich so gern Knuspermüsli, normalerweise nicht pur, sondern immer mit normalem Müsli zusammen, weil mir das sonst zu süß wäre. Leider ist das von Alnatura (und auch andere) mir auf Dauer zu teuer und das Palmöl war mir immer ein Dorn im Auge. (Ich versuche drauf zu verzichten, nur manchmal ist es doch sehr schwierig, weil es wirklich in sehr vielen Produkten enthalten ist und oft auch unkenntlich deklariert wird.) Deswegen ist das Selbstmachen auch hier Pflicht. Es macht Spaß und schmeckt besonders, wenn's frisch ist (aber schon agekühlt) extrem lecker! 
 
Leider ist heute auf Mengenangaben geschissen, denn ich benutze selbst keine. Ich schätze ein bisschen...  Einfach etwas auf den eigenen Gaumen hören ;)

2 Tassen Hafer- oder andere Getreideflocken (grob)
1 EL Vanillepulver
2 EL Agavendicksaft
3 EL Kokosraspeln
1 EL Zimt
2 EL Backkakao
2 EL Olivenöl
2 EL Leinsamenschrot

...miteinander mischen und dann für 20min in den Backofen bei 150°C.


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Montag, 25. August 2014

Tura's Chaoskitchen: Möhren-Ingwer-Suppe mit Kokosmilch

Da ja einige bei Facebook und bei Instagram so unglaublich gut auf diese Suppe, die wirklich sehr einfach ist, ansprangen, dachte ich mir, ist es mal wieder Zeit ein Rezept zu verbloggen.

Prinzipiell gibt es dieses Rezept im Groben und Ganzen schon bestimmt 1000x, aber diese Variante ist dann noch etwas nach Monis Kochlöffel abgestimmt :3


Zutaten: 

etwas Butter (Alsan)
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
500g Möhren
40g Ingwer
1 halbe Chilischote oder -pulver nach gusto
1/2l Gemüsebrühe
1 Dose Kokosmilch (400ml)
100ml Orangensaft
1 TL Zimt
optional Hefeflocken

Eigentlich ein sehr einfaches Rezept, wobei man sich an die Vorgaben nicht unbedingt halten muss. Ich für meinen Teil bin mit dem Zimt dezent ausgerutscht und musste improvisieren. ^^ (Mit Knoblauch geht alles^^) Einfach gucken, was und wie es einem schmeckt ;)

Etwas Butter (oder Öl) in einem weiten/hohen Topf schmelzen und die kleingeschnittene Zwiebel, sowie den Knoblauch anschwitzen. Die Möhren in Scheiben schneiden und diese ebenfalls etwas anschwitzen.
Die feingeschnittene Chilischote und der Ingwer können auch schon dazugegeben werden.

Nach ein paar Minuten wird das Ganze mit der Kokosmilch abgelöscht, sowie die Gemüsebrühe wird dazugegeben. Das Ganze köchelt ungefähr 15min bis die Möhren gar sind.
Nun wird alles püriert. Wer es ganz fein mag, kann es auch gern nochmal durchsieben. Je nach dem in welcher Konsistenz ihr die Suppe haben wollt, entweder dann noch mehr Möhren hinzugeben oder eben mehr Wasser.

Zum Schluss kommt noch der Orangensaft und der Zimt hinzu. Kurz aufkochen lassen, ggf. nochmal etwas abschmecken und fertig ist der Lack! :D

Für das extrawürzige und die etwas sämige Konsistenz habe ich noch (wie immer eigentlich) etwas Hefeflocken hinzugegeben, die man aber weglassen oder evtl. mit etwas Mehl ersetzen kann.

Für die Dekoration habe ich etwas Sojacuisine, Chiliflocken und Lauchzwiebeln genommen. Radieschen oder kleingeschnittene Tomaten schmecken darin auch sehr gut. ;)
 
 
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Sonntag, 17. August 2014

Food Inspirationen ☀ 9

Obwohl ich in letzter Zeit eher weniger den Kopf für neue Rezepte hatte und viel altbewährtes nur aß, kam dennoch einiges zusammen, wofür es sich wieder lohnt einen kleinen Post rauszuhauen.
Eigentlich ja auch gar nicht so schlecht, somit wird er nicht so lang wie die letzten paar Male :)

Diese Mangooooo *_* Göttlich! Dazu Kiwi und Brombeerjoghurt.
(Der zweite Teil eines Frühstücks - da wird doch sonst niemand satt von! :D)
Lilareis mit Champignons und Erdnusssauce :3
Erste eigene Falafel. Wie kann etwas so simples so göttlich sein?! *_*
Ich hab noch Sonnenblumenkerne dazugegeben und sie in Paniermehl gebraten. OMG!
Falafel im warmen Pitabrot mit Salat. Der Himmel!
Lebervurstbrot mit Gemüse/Salat.
(Lebervurst mit Kidneys und Räuchertofu :3)
Lauche-Quiche mit Räuchertofu im Blätterteig
Gurken-Gazpacho mit Sojajoghurt, Knoblauch, Frühlingszwiebeln und Radieschen
Süßkartoffel-Zucchini-Mais-Suppe im Asiastyle
Veganes Tzaziki:3
 
Selbstgemachtes Knuspermüsli. Ausnahmsweise mal inspiriert vom allseits beliebten Attila. :D Nie wieder das teure von Alnatura und auch ohne böses Palmöl!
Eigenes Crunchy Müsli mit Nüssen und getr. Cranberrys und Barberrys, sowie Reismilch.
 
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